Den Anfang finden…..
Das ist wohl eine der schwierigsten Hürden die man nehmen muss wenn man ins Affili-Business einsteigen will.
Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, nehmt euch eine Sache vor und verfolgt diese. Es hat keinen Sinn an zich verschiedenen Baustellen zu arbeiten. So gibt es nur halbfertige Projekte und keine die wirklich konstant am Laufen sind.
Natürlich ist es Arbeit, das ist es immer. Aber macht man sich die Arbeit, einen Blog, eine statische Seite oder sonstiges mit “Liebe” und “Hingabe” zu entwickeln, wird diese im Endeffekt vllt. länger brauchen bis sie Einnahmen abwirft, aber dafür tut sie dass dann konstant und sicherlich in größeren Mengen.
Nehmt ein Projekt, versucht es für die Suchmaschinen so gut wie möglich zu projektieren, geht auf Link-Suche, Linktausch-Angebote in Foren gibt es zu genüge. Oder schreibt diverse Member aus Foren per PM an und fragt nach ob sie euch unterstützen.
Man muß auch diverse Sachen ausprobieren. EIn Patentrezept gibt es leider nicht. Natürlich kann man es auch mal versuchen, Traffic zu kaufen, Banner-Werbeplätze zu mieten und sonstiges. Es kommt immer auf die Seite, den Inhalt, die Branche an.
Nichts desto trotz möchte ich erwähnen, das man grundsätzlich als Anfänger immer Lehrgeld zu bezahlen hat. Ich glaube es gibt kaum einen Webmaster, der es geschafft hat, von Anfang an Umsätze in gigantischer Höhe zu erzielen.
Meiner Meinung nach sollte man sich ein gewisses Budget festlegen und dann viel recherchieren und sich durchs Internet lesen. Wenn man der Meinung ist, man hat so ziemlich alles erledigt, was man selbst machen kann (und das GUT), dann kann man sich überlegen ggf. in Marketingmaßnahmen zu investieren.
Abschließend ein “blöder” Satz, der aber die 100%ige Wahrheit enthält….VON NICHTS KOMMT NICHTS und es fällt keinem etwas in den Schoß.
Seit ein paar Tagen ist es soweit. AWE hat sich dazu entschlossen keine neuen Webmaster mehr aufzunehmen. Zumindest nicht in der Art und Weise das man sich einfach anmelden kann.
Es werden nur noch Webmaster Anmeldungen akzeptiert die von einem anderen, bereits bestehenden, Webmaster kommen.
Auch hier hat die Finanzkrise endgültig Einhalt genommen und das sind wohl die ersten Folgen davon.
Aber macht euch nichts draus, ich bin bei AWE angemeldet und somit könnt ihr euch über mich direkt als Webmaster dort registrieren.
Hier der direkte Link zum SignUp HIER KLICKEN
Man unterscheidet grundsätzlich Partnerprogramme “Adult” und “nonAdult”.
Adult-Partnerprogramme sind alle Programme zum bewerben von Adult-Websites. Also eigentlich alles was mit Sex oder ähnlichem zu tun hat.
Vorab muss allerdings gesagt werden, das im Adult-Bereich sehr strenge Vorschriften eingehalten werden müssen. Zumindest für diejenigen, die ihren Wohn- oder Firmensitz in Deutschland haben. Auch wenn nur der Serverstandort Deutschland ist, trifft das zu. Entweder/Oder. Ein Server in z. B. Russland und Wohnsitz in Deutschland hilft hier auch nicht weiter.
Wir haben hier in Deutschland ein sehr strenges Jugendschutzgesetzt, was ja nicht unbedingt schlecht sein muss. Weil ehrlich gesagt, wer möchte schon das jedes Kind freien Zugriff auf Inhalte hat, die nicht für dieses bestimmt sind.
Grundsätzlich gilt, es darf kein anstößiges Bildmaterial oder Textmaterial verwendet werden. Also auch vulgäre Ausdrücken gehören hier streng genommen mit dazu. Ansonsten läuft man Gefahr abgemahnt zu werden.
Um Hardcore-Inhalte zu publizieren muß man sich also definitiv außerhalb Deutschlands aufhalten.
Vor einiger Zeit noch war das Abfragen einer Personalausweisnummer ausreichend um den Volljährigkeits-Check durchzuführen, das ist nicht mehr ausreichend. Auch z. B. verpixeltes Bildmaterial bei dem aber das hinter den Pixeln zu erahnen ist, gilt nicht mehr als ok.
Die einzig sichere Variante ist es, entweder Portale mit einwandfreiem FSK16-Material zu bewerben. Wobei es hier um die Werbemittel geht sofern der Portalbetreiber einen ausreichenden FSK18-Schutz hat. Oder man muss für z. B. eine eigene Seite den Alters-Check kaufen (kostet einiges an Euros). Ganz streng gesehen gilt dieser Check dann aber auch nur, wenn vorher per Post-Ident-Verfahren die Volljährigkeit zweifelsfrei festgestellt wurde.
Es ist sicher nicht einfach sich hier absolut im gesetzlichen Bereich zu bewegen - aber es MUSS.
Also meiner Meinung nach auf jeden Fall.
Die Klickraten sind wohl auf diesem Gebiet angesichts der momentan etwas trägen Finanzwelt auch etwas zurück gegangen, aber da der Mensch offensichtlich das ständige Bedürfnis nach Adult-Content hat, läuft das Geschäft immer noch gut.
Allein wenn man sich das Marketingpotenzial der kommenden Plattform PornMe.com ansieht, haben die Macher sicherlich einen sehr gut durchdachten Business-Plan dahinter. Hätte das keine Aussicht auf Erfolg würde man wohl kaum eine so große Menge an Zeit und Geld investieren.
Momentan sehe ich das Potenzial hauptsächlich in den altbekannten Amateurplattformen mit Videos und Bildern aber auch Webcams und Voice-Chat sind weiterhin auf dem Vormarsch. Hauptsache interaktiv.
In der Branche steigt Web2.0 auch in Zukunft im Wert und wir können gespannt sein was die “Großen” der Branche sich in Zukunft einfallen lassen.
PA und MDH, beide gehören mittlerweile zusammen, haben zur Zeit lt. diversen Berichten anscheinend kleinere Schwierigkeiten und müssen sich zukünftig gegen den heiß ersehnten Konkurrenten PornMe behaupten. Ich bin gespannt wie sich die ganze Sache entwickelt und werde es definitiv im Auge behalten.
Das Werbung im Adult-Biz allerdings auch negative Auswirkungen haben kann zeigt das schöne Beispiel Pornflag.
Pornflag ist eine Plattform welche kostenlose Videos anbietet (deshalb auch keine direkte Verlinkung und ausdrückliche Distanzierung).
Die Seite stand immer für viel Content und extrem schnelle Ladezeiten. Das ist jetzt auch noch so, aber warum der Besitzer jetzt anfängt die ganze Website mit Werbung zu überladen, ist mir ein Rätsel.
Werbung um die Ausgaben zu decken - klar, Werbung um etwas dabei zu verdienen - auch klar aber muß man es denn so übertreiben?? Manchmal ist weniger, gut plazierte Werbung mehr Wert als sinnlos (so ist mein Eindruck zumindest) eine Seite damit zu überschwemmen.
Ob das nicht nach hinten los geht?
Nachdem ich vor einiger Zeit angefangen habe, diverse Domains die Fehlreggs waren keine Top-Key-Domains sind zu projektieren habe ich mich mit verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt.
Als erstes gibt es die Möglichkeit, sich ein fertiges Template von einem Programmbetreiber zu holen bzw. eine Art Co-branding einzurichten. Meiner Meinung nach eine einfache Möglichkeit schnell etwas Inhalt auf die Domains zu bekommen.
Der Nutzen hält sich dann allerdings wohl in Grenzen, da 1. es sich um duplicate-content handelt (mögen gewisse Suchmaschinen nicht) und 2. die OnPage-Optimierung schlecht funktioniert.
Portal wie z.B. PrivatAmateure.com oder AWE stellen solche Möglichkeiten zur Verfügung.
Ich habe auch manche Domains mit einer html/css Architektur projektiert. Es ist mittels der css-Datei kein großer Aufwand das Aussehen der Seite anzupassen und die Inhalte dafür kann man sich sollte man sich eh selbst schreiben >> Stichwort unique-content.
Wenn man allerdings mit html, css und sonstigen Scriptsprachen nicht sonderlich vertraut ist, empfiehlt es sich, meiner Meinung nach, mit Wordpress zu projektieren.
Auch ich habe erst vor kurzem eine neue Seite zum Test mit Wordpress online gestellt (unfallschutz.org).
Diesmal ging es mir bei diesem Versuch darum, zu sehen wie einfach es ist mit Wordpress eine statische Seite zu erstellen. Also dem Grundprinzip eines Blogs etwas zu entfliehen und statt regelmäßig Content hinzu zu fügen das Ganze Projekt auf statischen Seiteninhalt optimieren.
Um das zu verwirklichen habe ich alle Felder der Sidebar (oder fast alle Felder) ausgeblendet und mehrere Seiten angelegt. Diese Seiten mit Text gefüllt und Optimiert (keywords, description, usw).
Bis jetzt finde ich das Ergebnis absolut ok. Unter dem Key “Unfallschutz” stand ich bei Google und Yahoo bereits nach einer Woche schon ganz akzeptabel da.
Mal schauen wie es sich weiterhin verhält und wie diese Art des Projektierens im Vergleich zu den “Portal-Lösungen” und den html/css-Konstrukten abschneidet.