Nach ewig langem Suchen, Testen und Probieren habe ich mich nun für das passende Theme entschieden.

Es waren zwar noch hier und da einige Anpassungen nötig aber ich Großen und Ganzen hatte das Theme den Umfang wie ich ihn mir erhofft hatte.

Alleine die Auswahl und die Tests verschiedener Themes dauerte einige Tage. Man möchte ja eine Linie einhalten und nicht nach ein paar Wochen das Theme wieder verwerfen und sich die ganze Arbeit noch mal machen. (Obwohl mir ein Theme im “Newspaper”-Style schon fast besser gefallen hätte.)

Um mir die Administration und die Pflege des Blogs zu erleichtern kommen natürlich auch ein paar Plugins zum Einsatz.

Zum einen das AddToAny-Plugin, welches ich bis zum jetzige Einsatz auch noch nie benutzt hatte. Es fügt zu allen Artikeln automatisch einen Button, der es jedem User erlaubt mit ein paar Klicks den Beitrag in allen möglichen Verzeichnissen zu Bookmarken. Nettes Feature, wenn es denn benutzt wird.

Das Google XML Sitemaps-Plugin soll helfen, das Suchmaschinen die Seite besser crawlen können. Andererseits hatte ich das Plugin auch noch nie in Verwendung und meine Seiten wurden zwecks Tag-Wolke (welche ja auch eine Art interner Verlinkung darstellt) recht gut von den SuMa’s angenommen.

Ein von mir öfter eingesetztes Plugin ist WP-o-Matic. Nach langer langer Suche wie ich denn am besten RSS-Feeds (z. B. von diversen Partnerprogrammen) am einfachsten und bequemsten in meine Blogs bekomme bin ich auf oben genanntes gestoßen.

WP-o-Matic kann ganz einfach über das Backend von Wordpress konfiguriert werden, mit diversen Feeds bestückt werden und sogar mit CronJobs automatisch aktualisiert werden.

Man kann die Feeds diversen Kategorien zuordnen und hat somit auch immer frischen Content (allerdings Achtung! es ist meist kein unique Content).

Zu guter letzt nutze ich hier noch das All-in-one-SEO-Pack welches für die Optimierung der Seite verantwortlich ist mit vielen vielen Einstellungsmöglichkeiten und bis jetzt konnte ich immer positive Veränderungen feststellen.

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