Also meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Die Klickraten sind wohl auf diesem Gebiet angesichts der momentan etwas trägen Finanzwelt auch etwas zurück gegangen, aber da der Mensch offensichtlich das ständige Bedürfnis nach Adult-Content hat, läuft das Geschäft immer noch gut.

Allein wenn man sich das Marketingpotenzial der kommenden Plattform PornMe.com ansieht, haben die Macher sicherlich einen sehr gut durchdachten Business-Plan dahinter. Hätte das keine Aussicht auf Erfolg würde man wohl kaum eine so große Menge an Zeit und Geld investieren.

Momentan sehe ich das Potenzial hauptsächlich in den altbekannten Amateurplattformen mit Videos und Bildern aber auch Webcams und Voice-Chat sind weiterhin auf dem Vormarsch. Hauptsache interaktiv.

In der Branche steigt Web2.0 auch in Zukunft im Wert und wir können gespannt sein was die “Großen” der Branche sich in Zukunft einfallen lassen.

PA und MDH, beide gehören mittlerweile zusammen, haben zur Zeit lt. diversen Berichten anscheinend kleinere Schwierigkeiten und müssen sich zukünftig gegen den heiß ersehnten Konkurrenten PornMe behaupten. Ich bin gespannt wie sich die ganze Sache entwickelt und werde es definitiv im Auge behalten.

Das Werbung im Adult-Biz allerdings auch negative Auswirkungen haben kann zeigt das schöne Beispiel Pornflag.

Pornflag ist eine Plattform welche kostenlose Videos anbietet (deshalb auch keine direkte Verlinkung und ausdrückliche Distanzierung).

Die Seite stand immer für viel Content und extrem schnelle Ladezeiten. Das ist jetzt auch noch so, aber warum der Besitzer jetzt anfängt die ganze Website mit Werbung zu überladen, ist mir ein Rätsel.

Werbung um die Ausgaben zu decken - klar, Werbung um etwas dabei zu verdienen - auch klar aber muß man es denn so übertreiben?? Manchmal ist weniger, gut plazierte Werbung mehr Wert als sinnlos (so ist mein Eindruck zumindest) eine Seite damit zu überschwemmen.

Ob das nicht nach hinten los geht?

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