Nachdem ich vor einiger Zeit angefangen habe, diverse Domains die Fehlreggs waren keine Top-Key-Domains sind zu projektieren habe ich mich mit verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt.

Als erstes gibt es die Möglichkeit, sich ein fertiges Template von einem Programmbetreiber zu holen bzw. eine Art Co-branding einzurichten. Meiner Meinung nach eine einfache Möglichkeit schnell etwas Inhalt auf die Domains zu bekommen.

Der Nutzen hält sich dann allerdings wohl in Grenzen, da 1. es sich um duplicate-content handelt (mögen gewisse Suchmaschinen nicht) und 2. die OnPage-Optimierung schlecht funktioniert.

Portal wie z.B. PrivatAmateure.com oder AWE stellen solche Möglichkeiten zur Verfügung.

Ich habe auch manche Domains mit einer html/css Architektur projektiert. Es ist mittels der css-Datei kein großer Aufwand das Aussehen der Seite anzupassen und die Inhalte dafür kann man sich sollte man sich eh selbst schreiben >> Stichwort unique-content.

Wenn man allerdings mit html, css und sonstigen Scriptsprachen nicht sonderlich vertraut ist, empfiehlt es sich, meiner Meinung nach, mit Wordpress zu projektieren.

Auch ich habe erst vor kurzem eine neue Seite zum Test mit Wordpress online gestellt (unfallschutz.org).

Diesmal ging es mir bei diesem Versuch darum, zu sehen wie einfach es ist mit Wordpress eine statische Seite zu erstellen. Also dem Grundprinzip eines Blogs etwas zu entfliehen und statt regelmäßig Content hinzu zu fügen das Ganze Projekt auf statischen Seiteninhalt optimieren.

Um das zu verwirklichen habe ich alle Felder der Sidebar (oder fast alle Felder) ausgeblendet und mehrere Seiten angelegt. Diese Seiten mit Text gefüllt und Optimiert (keywords, description, usw).

Bis jetzt finde ich das Ergebnis absolut ok. Unter dem Key “Unfallschutz” stand ich bei Google und Yahoo bereits nach einer Woche schon ganz akzeptabel da.

Mal schauen wie es sich weiterhin verhält und wie diese Art des Projektierens im Vergleich zu den “Portal-Lösungen” und den html/css-Konstrukten abschneidet.

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